WDR Lokalzeit Bonn 11.04.2008 Sicherheitsdienst Arge-Bonn
Mehr Informationen im Erwerbslosenforum !! http://www.elo-forum.org/Bonn-... Arge Mitarbeiter in GefahrSchwarze Sheriffs für die ARGE Bonn.Viel Arbeit für die Arbeitsberater der ARGE: Bis zu 330 Kunden wollen pro Tag etwas über einen neuen Job, das Überbrückungsgeld oder Fördermaßnahmen wissen.Meistens laufen diese Beratungen im Duisdorfer Amt ganz normal ab. Aber immer öfter rasten Arbeitslose aus, beschimpfen und bedrohen die Mitarbeiter. Die Folge: Die Zahl der Sicherheitskräfte wurde verdoppelt. Jetzt passen „Schwarze Sheriffs" auf.Einer von ihnen ist Marcel Hoika (24). „Am häufigsten", sagt er, „sind Beleidigungen und Beschimpfungen. Manche Kunden stoßen aber auch Drohungen gegen die Berater aus. Da müssen wir eingreifen."Ruhig, aber bestimmt reden die Sicherheitskräfte auf die Ausraster ein. Allein durch ihre Präsenz sollen sie die Situation beruhigen. Deshalb haben zwei von ihnen den Eingangsbereich im Auge. Zwei andere patrouillieren durch die Flure an den Büros der Berater der ARGE vorbei. Wenn dort ein Ratsuchender ausrastet, können die Mitarbeiter heimlich einen Alarm auslösen, den alle schwarzen Sheriffs empfangen.Weiter Lesen... http://www.express.de/servlet/...
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Añadido: December 31, 1969 at 5:59 pm
Autor: amondaro
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Etiquetas: Arge Bonn Sicherheitsdienst
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skayritarai (December 31, 1969 at 5:59 pm)
HINWEIS: Der Widerstand gegen private Sicherheitsdienste erfüllt keinen Straftatbestand der Widerstand gegen die Staatsgewalt (Im sinne nach §113 und 114 StGB).
NeueRAF (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Wenn wundert es, dass die Leute agressiv sind. Hartz 4 reicht nicht zum Leben. (Und oft wird ja nicht einmal der spärliche Regelsatz ausgezahlt). Die ARGEn bekommen von der Kommune die Anweisung die Hilfsempfänger zu betrügen. (Natürlich nicht schriftlich).Hartz 4 muß weg! Kapitalismus abschaffen. Weg mit den neoliberalen Verbrechern! (Schröder, Merkel, Münte).
morpheus341 (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Schweinesystem Deutschland
Mathison45 (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Die Bezeichnung "Kunde" ist jedes Mal aufs neue der blanke Hohn! Am ehesten würde "Leibeigener" zutreffen.
Chaosingeneur (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Nichts anderes geschieht heute in Deutschland.Ging man damals noch so offen vor, Betroffene direkt zu töten, geschieht das eugenische Entsorgen heute weit subtiler.Heute werden einfach Bedingungen geschaffen, unter denen Betroffene dahin tendieren, nicht mehr lange zu leben und sich selbst zu töten,oder ganz einfach todkrank werden.Herr Dieter Liminski !
Chaosingeneur (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Was hat der lustige Dieter Liminski da gesagt ?Friedfertig ????Er nennt uns Kundschaft??"Wir haben die Gesetze nicht gemacht, wir müssen sie umsetzen"?????Wer Gesetze einer faschistischen Diktatur umsetzt, darf sich über Morddrohungen nicht wundern!Herr Dieter Liminski!6 Millionen Juden, Andersdenkende, Kranke Menschen wurden zwischen1933 und 1945 in Deutschland ermordet, weil die lustigen Deutschen die Gesetze, die sie nichtgemacht haben, umgesetzt haben, Herr Liminski
fejio2 (December 31, 1969 at 5:59 pm)
Was sollen die Leute denn verbrochen haben. Die spärlichen Gelder, die nicht zum Leben reichen und das Leben nur mit erbärmlichen Einkäufen von Tafellädenabfällen bestritten werden kann. Soll man da dankbar und freudig leben. Ein Geistlicher kann das vielleicht, aber auch der kriegt besseres Essen. Sollen alleinerziehende Mütter mit 2 Kindern (heute gehen die Omas meist ins Fitness-Studio und sind nicht unbedingt präsent), bei denen man sich verrechnet hat, nicht auch mal einen Schrei ablassen?
amondaro (December 31, 1969 at 5:59 pm)
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